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JUGEND - Eventbegleitung
EVENTBEGLEITUNG

Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich die Kontakt- und Anlaufstelle do it yourself im Arbeitsfeld der Sekundärprävention . Um möglichst effektiv und ‚nahe’ an der Zielgruppe, riskant-konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene, arbeiten zu können, sind unsere Mitarbeiter auch im Rahmen der Eventbegleitung aktiv! Seit dem Jahr 2008 ist die Koordination der Eventbegleitung bei der KOJE, Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung, angesiedelt. In Zusammenarbeit mit Einrichtungen der vorarlberger Drogenhilfe wird das Angebot der Eventbegleitung auf jeglichen Events umgesetzt. 

Dieses völlig kostenlose Angebot kann von allen vorarlberger Eventveranstaltern in Anspruch genommen werden! Nicht zuletzt die mediale Überflutung mit Meldungen über exzessiv konsumierende Jugendliche macht das Angebot der Eventbegleitung zur qualitativen Bereicherung für JEDE Veranstaltung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem PDF pdf eventkonzept (523.88 Kb)

KONTAKT FÜR VERANSTALTER:

Koordination: KOJE – Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Handy:0676-83650831
Tel.: 05574-45 838
Fax: 05574- 45 838-4 

Oder:

Stefan Mathies
do it yourself
Soziale Unterstützung / Krisenhilfe / Suchtberatung
Kasernplatz 7
6700 Bludenz
Tel. 0 55 52 / 67 8 68
Fax. 0 55 52 / 67 8 68 - 9  

Partner der Eventbegleitung:

koje-Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung, do it yourself, Die Faehre, Clean Feldkirch, Team Mika;  






SekundärpräventionFast alle Jugendlichen machen bis zum Eintritt in das Erwachsenenleben Erfahrungen mit Drogen – zumindest mit legalen Drogen. Dieses sogenannte „Probierverhalten“ und Experimentieren mit Drogen gehört zum Normalverhalten im Jugendalter. Gelingt es den meisten Jugendlichen nach dieser Probierphase gemäßigte und „unschädliche“ Konsummuster zu entwickeln, so gleiten einige Jugendliche in missbräuchliche Verhaltensmuster ab, welche langfristig mit gravierenden Folgeproblemen einhergehen. Diese Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und frühzeitig zu intervenieren ist Aufgabe der Sekundärprävention.






















 

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