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29.04.2011 .... Presseaussendung der 20. JHV des Vereines do it yourself
Verein do it yourself hielt 20. Generalversammlung ab

Der Drogenselbsthilfeverein konnte zur 20. Generalversammlung in der Beratungsstelle do it yourself in Bludenz neben einigen Gründungsmitgliedern, vielen Vereinsmitgliedern und Gästen auch Bürgermeister Mandi Katzenmayer, die Bludenzer Stadtvertreterin. Mag. Karin Fritz, den Hohenemser Stadtrat und Obmann des Vereines Ex&Hopp DSA Bernhard Amann, Ortsvorsteher und Stadtvertreter Josef Stroppa, sowie die beiden früheren Vereinsobmänner Norbert Granegger und Prim. Dr. Lorenz Hinterauer begrüßen.

Im Zentrum der Versammlung stand ein umfassender Rückblick auf die sehr bewegte und lebendige Vereinsgeschichte seit der Gründung im März 1991. Dabei würdigten der Obmann DSA Elmar Sturm und sein Stellvertreter Dr. Ingo Broeg die besondere Persönlichkeit und den außergewöhnlichen Einsatz des ersten Vereinsobmannes Albert Schallert. Er und viele weitere Personen, haben sich in dieser Zeit für die Verbesserung der Situation von Suchtkranken im Bezirk Bludenz eingesetzt.

Der neue Stellenleiter DSA Johann W. Brandner B.A. berichtete über die wichtige und vielseitige Arbeit der Beratungsstelle. Für ihr Engagement und ihren Einsatz dankte der Obmann dem langjährigen Stellenleiter DSA Markus Hämmerle und Mag. (FH) Stefan Mathies, die ihr Dienstverhältnis im letzten Vereinsjahr beendet haben.

Bürgermeister Mandi Katzenmayer bedankte sich im Namen der Stadt Bludenz für die wertvolle Arbeit des Vereines und sagte auch für die Zukunft die Unterstützung zu.

Auch Bernhard Amann schloss sich den Gratulationen an. Er unterstrich die Bedeutung des nunmehr über 20 Jahre dauernden Engagements des Vereines in der Suchtarbeit und auch in der Drogenpolitik. Weiters bezeichnete er den Grundgedanken des do it yourself – die Hilfe zur Selbsthilfe - als unabdingbare Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Suchtarbeit in Vorarlberg.
Diesem trägt der Selbsthilfeverein weiterhin Rechnung, indem nunmehr im do it yourself jeden Samstag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr ein (von den Besuchervertretern) selbstverwalteter Cafebetrieb durchgeführt wird.

Faktbox:
Aus dem Jahresbericht 2009/2010 der Beratungsstelle do it yourself:
Im Jahr 2010 frequentierten insgesamt 352 unterschiedliche Personen die Beratungsstelle. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von ca. 40 Prozent. Die Steigerung wird auch darauf zurückgeführt daß die „Hemmschwelle“ sich im do it yourself Hilfe holen zu können, gesunken ist.
Durchschnittliche BesucherInnenzahl pro Tag: 22
Spritzenausgabe 2010: 35397

Der Verein „do it yourself“ ist Rechtsträger der„Beratungsstelle - do it yourself – Soziale Unterstützung – Krisenhilfe - Suchtberatung“

Presseaussendung_GV_2011


 

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