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10 Jahre Do it yourself - Gesamtübersicht:
- insgesamt wurden in 10 Jahren Kontakt- und Anlaufstelle Do it yourself
5 männliche Mitarbeiter und 10 weibliche Mitarbeiterinnen beschäftigt.
- seit März 1994 haben sich die Stellenprozente nicht mehr verändert
- ein paar Zahlen, von 1992 bis 2001:
.... ca. 2.500 Öffnungstage
.... ca. 51.000 Kontakte
.... ca. 100.000 Einwegspritzen
.... ca. 600 Vermittlungen
.... ca. 19.200 Beratungs- u. Betreuungsgespräche
2002
| 2002 Frühjahr |
Mitarbeiterinnen ziehen sich aus dem Vorstand zurück |
| Ende März 2002 |
Granegger Norbert verlässt nach langjähriger Obmannschaft den Verein und gibt auch die Stelle als Interimsstellenleiter ab
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| April 2002 |
Obmannswechsel: Prim. Dr. Lorenz Hinterauer tritt die Stelle als Obmann an |
| 31. Dezember 2002 |
langjähriger Mitarbeiter Granegger Norbert verlässt die Anlaufstelle |
| 2.April 2002 |
Stemer Rebecka tritt die Stelle als Stellenleiterin an |
| Juni 2002 |
Schwall Martin wird eingestellt |
| Entwicklung der Homepage |
| Umstrukturierungen innerhalb der Arbeitsbereiche |
2001
| März 2001 |
Umzug der Beratungstelle in den Kasernplatz 7 |
| April 2001 |
Stemer Rebecka wird eingestellt |
| September 2001 |
Sturm Elmar verlässt nach langjähriger Stellenleitung das Do it yourself |
| September 2001 |
Granegger Norbert übernimmt die Interimsstellenleitung |
| Vorstand entscheidet sich dafür, zukünftig im Bereich Partydrogen tätig zu werden |
2000
| 1. Jänner |
Doris von Delft wird eingestellt |
| Suche nach neuem Standort für die Anlaufstellestelle beginnt von vorne |
| die Option Kasernplatz ergibt sich als Standort |
| 31. Dezember |
langjähriger Mitarbeiter Granegger Norbert verlässt die Anlaufstelle |
| Doris von Delft wird Vorstandsmitglied |
1999
| Hepatitisimpfaktion des Landes wird erstmals durchgeführt |
| große Hoffnungen werden auf das „Pulverturmhaus“ der Fa. Rinderer als neuer Standort gesetzt, der Obmann Granegger Norbert investiert viel Zeit und Schweiß in dieses Projekt. Durch Druck und fehlendes Interesse der Anrainer ist das Projekt jedoch gescheitert. |
2001
| April 1998 |
Projekt Notschlafstelle wird nach längeren Überlegungen eingestellt (Obdachlosigkeit ist nicht mehr so akut, begrenzte Räumlichkeiten) |
| November 1998 |
Frau Dr. Monika Mayrhofer wird eingestellt für die med. Betreuung
- Gesundheitsprophylaxe |
| Raum für Ärtztin wird bereitgestellt (ehem. Notschlafstelle) |
| Verhandlungen bezügl. neuen Räumlichkeiten, da mehr Platz benötigt wird |
| April 1998 |
Spritzenautomat in Bludenz wird aufgestellt und durch das Do it yourself betreut, es werden weitere Automaten für das gesamte Bundesland gefordert |
1996 - 1997
| 1. April: |
Gründer, ehemaliger Mitarbeiter und Ehrenobmann Schallert Albert verstirbt nach langjähriger Erkrankung |
| Das Do it yourself entwicklet sich der „Chaostruppe“ zu einer etablierten Drogenhilfseinrichtung inhaltlich beschäftigt sich das Team des Do it yourself mit den Themen Heroinabgabe und Partydrogen |
1995
30. Mai 1995 bis
Ende August 1995: |
Arbeitsprojekt Nonnenalpe:
Projektleitung Dworak Georg
Finanzierung über Spenden |
| In diesem Arbeitsprojekt betreuten 5 bis 9 KlientInnen die Nonnenalpe, versorgten 40 Stück Vieh und leisteten Forstarbeit. |
| Albert Schallert wird zum Ehrenobmann |
1994
| März 1994 |
Albert Schallert übergibt die Obmannschaft des Vereins an Granegger Norbert |
| die Notschlafstelle wird über Spenden finanziert (Rotary Club, Konsul Bertsch, und andere) |
| 12. Dezember: |
Eröffnung der Notschlafstelle |
| Dezember 1994 |
Ott Erich wird eingestellt |
1993
| 1.Jänner: |
Umzug in die Wohnung in der Mühlgasse 21 |
| es wird eine Notschlafstelle beantragt – doch eine Finanzierung durch das Land wird abgelehnt |
| die Stellenprozent wurden von 300 % auf 400 % angehoben |
| Alexandra Ratzer wird Vorstandsmitglied |
1992
| 1.Jänner: |
die Beratungstelle Do it yourself öffnet ihre Pforten,
es werden 2 Personen angestellt:
- Sturm Elmar (Stellenleiter)
- Schallert Albert |
| Budget: |
2,65 Mio. ATS (ca. 190.000 €) |
| Standort: |
Franziskanerkloster (unendgeldlich)
April: 100 m² Wohnung in der Innenstadt beim Rathaus Cafe |
| 1. März: |
Kositz Peter wird angestellt |
| 1. Juli: |
Ratzer Alexandra wird eingestellt |
| somit wurden die Stellenprozent von 200 % auf 300 % angehoben |
| viele Ehrenamtliche arbeiteten in der Anlaufstelle mit |
| tägl. besuchen 20 bis 40 Personen das Do it yourself |
1991
| März 1991 |
Vereinsgründung |
| Gründungsmitglieder: |
Schallert Albert (Obmann) |
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Sturm Elmar |
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Luib Cornelia |
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Broeg Ingo |
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u.v.a |
| ca. 15 Personen ehrenamtlich tätig |
| Infotelefon für Notfälle wird installiert |
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